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Linkaufbau

18. Februar 2012

Bei einem professionellen Linkaufbau sollte eine Webseite über einen möglichst langen Zeitraum mit themenrelevanten und starken Backlinks versorgt werden. Doch dabei gibt es viele wichtige Punkte zu beachten. Wer einfach losstürmt und versucht soviele Backlinks wie möglich zu sammeln, der wird nicht weit kommen. Dafür sorgt die Google Sandbox, die Webseiten dann oft für mindestens 3 Monate abstraft, indem diese sehr weit hinten in den SERPS platziert werden. Doch wie kann man einen natürlichen Linkaufbau erreichen?

Gerade Start-Ups, die noch keinerlei oder nur wenige Backlinks aufweisen, sollten vor allem durch den noch fehlenden Google-Trust darauf achten, zu Beginn möglichst nicht ausschließlich zu starke, themenfremde oder Footer- und Sidebar-Links zu erhalten. Genauso wichtig wie die Art oder Anzahl der Links ist die Gleichmäßigkeit, also der zeitliche Aufbau der Links. Allerdings sollte man auch nicht zu strukturiert vorgehen, da auch das von Suchmaschinen erkannt werden kann.

Wichtige Tipps für einen guten Linkaufbau

1. Verschiedenartige Linkquellen – Eine Webseite, die von vielen verschiedenen Webseitenarten verlinkt wird, suggeriert Suchmaschinen, dass ein breites Interesse an dem Webauftritt vorhanden ist und viel darüber geschrieben bzw. diskutiert wird. Zu den Linkquellen sollten für neue Internetprojekte beispielsweise auch Pressemeldungen gehören.

2. Nofollow Links – Nofollow Links mögen zwar keinen Einfluss auf die Linkpopularität haben, gehören aber in jeden natürlichen Linkaufbau. Bei größeren und bekannten Seiten beträgt das Verhältnis von Follow zu Nofollow-Links im Schnitt acht zu eins.

3. Reziproker Linktausch – Bedeutet, dass zwei Webseiten sich direkt gegenseitig verlinken. Diese Art des Linktausch sollte vermieden werden auch wenn viele in der SEO-Szene behaupten, dass Google & Co reziproken Linktausch nicht ahnden, sondern einfach ignorieren.

4. Content-Links – Ein Link in einem themenrelevanten Text ist immer besser als ein loser Link. Optimal ist es, wenn in der Umgebung des Links, z.B. im selben Satz oder Absatz das relevante Keyword oder Synonyme nochmals auftauchen.

5. Position und Aussehen – Je höher positioniert, oder je besser sichtbar ein Link ist, sei es durch Farbe oder Größe, desto wahrscheinlicher wird er angeklickt. Was der Benutzer sieht, sieht auch der Google-Bot. Entsprechend wird auch dieser Faktor im Google-Algorithmus berücksichtigt.


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